H-1065 Budapest, Hajós u. 24.
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SPRING PACKAGE

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AM TREFFPUNKT VON TRADITION UND ENTWICKLUNG

Die historische Hajós Straße wurde vor ein paar Jahren zur Fußgängerzone errichtet. Diese Verwandlung trug der angnenehmen, friedlichen Atmosphäre der Umgebung in großem Maße bei, Moderne Cafés und Restaurants mit Terrassen, Geschäften stehen auf beiden Seiten der Straße. Spazieren Sie die Hajós Straße entlang und genießen Sie das historische Milieu und die pulsierende Gegenwart der ungarischen Hauptstadt!

Die im Herzen von Budapest liegende Hajós Straße ist eine der ältesten und berühmtesten Seitengassen der noblen Andrássy Straße. Wegen der Nähe zur Donau stand einst das Brauhaus "Zum Schiffer" an dieser Stelle. Die lustigen, bohemehaften Schiffer waren die Namensgeber der Straße. Mit der Entwicklung und Ausbreitung der Stadt spielte die Straße eine immer wichtigere Rolle, und statt der Schiffsleute kamen wohlhabende Bürger und Künstler. Restaurants, Bars, Cafés und Theater wurden hier in der Umgebung gebaut, um das reiche gebildete Publikum zu unterhalten. Dank dieser qualitativen Anderung wurde das Ungarische Königliche Opernhaus am Anfang der Straße zwischen 1875 und 1884 gebaut. Das von Miklós Ybl, einem der begabtesten und berühmtesten Architekten im italienischen Neo-Renaissance-Stil gebaute Gebäude mit seinen eleganten und detailreichen Oberflächen ist ein Prachtstück der meisterhaften Baukunst von Ungarn. Auf der Verzierung der Saale kann man die Kunstwerke der berühmtesten ungarischen Maler (Bertalan Székely, Károly Lotz, Mór Than) besichtigen.

Seit der festlichen Eröffnung ist die Staatsoper das Herz des Musiklebens. Die Restaurants, Bars, Caféhäuser empfingen zahlreiche gefeierte Dirigenten, Opernsängerinnen, Komponisten. Am Ende des 19. Jahrhunderts gilt im Kreis der Einwohner und Künstler das Café Napoleon als prominent. Es wurde nach Napoleon III. benannt. Hier befindet sich gegenüber dem Hotel das einzige Napoleon Denkmal in Budapest. Das Mietshaus bekam durch die luxuriöse Ausrichtung, mit Marmorsäulen, grünen Kacheln, verzierten Fensterscheiben im großzügigen Treppenhaus eine große Wirkung. Sein Besitzer nannte es Napoleon-Hof und ließ zu Ehren des erobernden französischen Feldherrens eine Statue errichten. Das führte für die kommenden Zeiten zum witzigen Missverständnis, da das Café Napoleon seinen Namen nicht nach dem legendären Kaiser, sondern seinem Nachfolger, Napoleon III. bekam.

Das Gebäude des Opera Garden Hotel & Apartments in der Hajós Straße 24. wurde 1899 fertiggestellt. Die erste Hausbesitzerin war Frau Lőw, geborene Emma Hürsch, die Witwe des ehemaligen Justizministers Tóbiás Lőw, der Abkomme des berühmten Hauptrabbis Jehuda Lőw Ben Besalel von Prag war.